Pleotlelniovelo

Profil, Auftrag, Fokusbranchen

Früher reichten einfache Absatzpläne, heute verzahnst du Forecasting, Kapazitätsplanung und Supply-Chain-Entscheidungen über Standorte, Systeme und Teams hinweg, ohne den operativen Alltag aus dem Blick zu verlieren.
  • Transparenz

    Früher war Transparenz im Planungsprozess ein Nebenprodukt, heute behandelst du sie als eigenes Arbeitsergebnis mit klaren Regeln, Datenquellen und Entscheidungswegen, die alle Beteiligten nachvollziehen können. Wir dokumentieren Annahmen, Abweichungen und Verantwortlichkeiten so, dass du Forecast, Budget und Szenario jederzeit sachlich erklären und strukturiert anpassen kannst.

  • Prozessfokus

    Früher stand das Tool im Mittelpunkt, heute misst du jede Änderung daran, ob sie deinen Planungsalltag vereinfacht. Wir verbinden systemische Anpassungen, Rollenbeschreibungen und Meetingstrukturen zu einem Prozess, der deine Kapazitäten realistisch abbildet und Entscheidungszeiten verkürzt, statt nur zusätzliche Masken oder Reports einzuführen.

  • Wissenteilung

    Früher blieb Planungswissen bei Einzelpersonen, heute verteilst du es bewusst über Teams und Ebenen. Wir legen Wert auf klare Standards, einfache Checklisten und wiederverwendbare Analysen, damit neue Kolleginnen und Kollegen schneller arbeitsfähig werden und Planungsqualität nicht an einzelne Schlüsselpersonen gebunden bleibt.

  • Nutzensicht

    Früher wurden Forecasts vor allem auf Genauigkeit bewertet, heute betrachtest du sie zusätzlich nach Entscheidungsnutzen. Wir helfen dir, Kennzahlen, Meetingkalender und Kapazitätsgrenzen so zu verbinden, dass aus Prognosen belastbare Handlungsoptionen entstehen, die du gegenüber Vertrieb, Produktion und Finanzen sachlich vertreten kannst.

  • Stabilität

    Früher wurdest du von Sonderaktionen und Ausnahmefällen getrieben, heute etablierst du eine Routine, die auch Störungen strukturiert verarbeitet. Wir unterstützen dich dabei, Regelprozesse, Eskalationspfade und Szenarien so zu gestalten, dass Ad-hoc-Anfragen Platz haben, ohne jede Woche den kompletten Planungszyklus zu unterbrechen.

Entwicklung von Pleotlelniovelo

  • 2014
    Start mit Fokus auf Demand Planning Prozesse Zu Beginn stand die Beobachtung, dass viele Unternehmen zwar Planungssoftware einführten, aber ihre Forecast- und Abstimmungsprozesse kaum änderten, sodass Ergebnisse hinter den Erwartungen blieben. Pleotlelniovelo entstand mit dem Ziel, genau diese Lücke zwischen Technik, Organisation und Entscheidungsalltag zu schließen und Demand Planning als eigenständigen Prozess zu behandeln.
    #6
  • 2016
    Erste Einsätze in Produktion und Supply Chain In einer frühen Projektphase lag der Schwerpunkt auf der Stabilisierung von Absatzplanungen in produzierenden Unternehmen, die mit schwankender Nachfrage und begrenzten Kapazitäten zu tun hatten. Aus diesen Einsätzen entwickelte sich ein wiederkehrender Ansatz, der Forecasting, Kapazitätsabgleich und Eskalationsregeln systematisch miteinander verknüpft.
    #5
  • 2018
    Erweiterung auf mehrstufige Planungsumgebungen Mit zunehmender Erfahrung kamen weitere Branchen und komplexere Lieferketten hinzu, in denen mehrere Werke und Vertriebsorganisationen abgestimmt werden mussten. Pleotlelniovelo erweiterte den Ansatz um klare Governance-Elemente und Rollenbeschreibungen, um Planungsprozesse über Standorte hinweg konsistent zu halten.
    #4
  • 2020
    Integration von Analytik in den Planungsalltag Parallel zur fachlichen Arbeit wuchs der Bedarf, Forecast-Analytik und Datenqualität stärker zu integrieren, ohne daraus ein reines Statistikprojekt zu machen. Pleotlelniovelo etablierte ein pragmatisches Framework, das Methodenwahl, Datenaufbereitung und Reviewzyklen miteinander verbindet und so den Nutzen für operative Entscheidungen erhöht.
    #3
  • 2022
    Fokus auf Szenarien und Reaktionsfähigkeit Stärkere Schwankungen in Nachfrage und Versorgung führten dazu, dass Szenarioplanung und kurzfristige Reaktionsfähigkeit mehr Gewicht bekamen. Pleotlelniovelo passte Workshops, Templates und Meetingstrukturen so an, dass alternative Verläufe explizit diskutiert werden, ohne den Basisprozess ständig neu aufzusetzen.
    #2
  • 2026
    Etablierter Partner für Planungsprozesse Aktuell unterstützt Pleotlelniovelo Unternehmen dabei, Demand Planning, Kapazitätsplanung und S&OP als zusammenhängenden Steuerungskreislauf zu betreiben. Im Vordergrund stehen klare Entscheidungswege, robuste Routinen und nachvollziehbare Forecasts, die sich in bestehenden Systemen abbilden lassen und Raum für künftige Anpassungen bieten.
    #1
6

Team für Forecasting, Planung und Abstimmung

Früher wurde Demand Planning oft nebenbei erledigt, heute betreust du es als eigenen Steuerungsprozess. Das Team von Pleotlelniovelo verbindet operative Erfahrung in Vertrieb, Produktion und Supply Chain mit analytischer Arbeit an Forecasts, Szenarien und Planungszyklen, sodass du fachlich auf Augenhöhe diskutieren und praktische Anpassungen in deinem Umfeld umsetzen kannst.
Martin Keller Demand Planning Lead

Martin Keller Demand Planning Lead

Lead Consultant Demand Planning

Standort DACH, überwiegend remote

Schwerpunkte im Planungsalltag

S&OP Moderation Forecast Prozessdesign Bestandsrichtlinien KPI Reviewstruktur

Früher arbeitete er in der Disposition, heute begleitet er dich bei der Strukturierung von Forecast- und S&OP-Meetings. Sein Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von statistischer Prognose, Vertriebseinschätzung und Kapazitätsgrenzen, damit Entscheidungen klar dokumentiert und für spätere Reviews auswertbar bleiben.

Sabine Vogt Kapazität und Szenarien

Sabine Vogt Kapazität und Szenarien

Senior Consultant Kapazitätsplanung

Rhein-Main-Region, hybrid

Kapazität und Umsetzung

Produktionsprogrammplanung Engpassanalyse Szenarioentwicklung Feinplanungsübergabe

Früher betreute sie Produktionsplanung, heute konzentriert sie sich auf Kapazitätsabgleich und Szenarioplanung. Sie unterstützt dich dabei, Engpässe früh zu erkennen, Alternativen zu bewerten und die Abstimmung zwischen Werk, Vertrieb und Einkauf über klare Spielregeln und einfache Visualisierungen zu strukturieren.

Jonas Richter Daten und Systeme

Jonas Richter Daten und Systeme

Consultant Planning Analytics

Norddeutschland, projektbezogen vor Ort

Daten und Analyse

Datenaufbereitung Planungssystemnutzung Forecast Analysen Reportingkonzepte

Früher implementierte er Planungssysteme, heute übersetzt er zwischen IT, Fachbereich und Datenanalyse. Er hilft dir, Datenflüsse, Stammdaten und Reportingstrukturen so aufzusetzen, dass Forecasts reproduzierbar sind und du Planungsfehler schneller auf Ursachen im Prozess oder in den Daten zurückführen kannst.

Claudia Meier Prozess und Governance

Claudia Meier Prozess und Governance

Principal Consultant Prozessdesign

Süddeutschland, europaweit aktiv

Prozess und Organisation

Rollenmodelle Governance Rahmen Change Begleitung Standortabstimmung

Früher verantwortete sie die Supply-Chain-Organisation, heute begleitet sie dich bei Rollenklärung, Governance und Change-Themen im Planungsumfeld. Sie achtet darauf, dass Aufgaben, Eskalationswege und Meetingrhythmen zusammenpassen, damit dein Demand-Planning-Prozess nicht nur definiert, sondern im Alltag tatsächlich gelebt wird.

Werte für Demand Planning und S&OP

Früher galt Demand Planning häufig als technisches Detailthema, heute weißt du, dass es direkte Auswirkungen auf Bestände, Servicelevel und Kapazitätsauslastung hat. Unsere Werte richten sich daher konsequent daran aus, wie du Forecasts, Meetings und Entscheidungen im Alltag stabil betreibst und weiterentwickelst.
01

Selbsttragende Planungsprozesse aufbauen

Früher wurden Projekte zur Prozessoptimierung oft als einmalige Aktion gesehen, heute betrachtest du sie als Einstieg in eine andere Art, über Planung zu sprechen. Unser Kernprinzip ist, jede Empfehlung so zu formulieren, dass du sie auch ohne dauerhafte externe Unterstützung anwenden kannst. Dazu gehören klare Entscheidungslogiken, einfache Dokumentationshilfen und ein realistischer Blick auf Datenqualität und Systemgrenzen. Wir benennen explizit, was ein Vorschlag an Aufwand, Disziplin und Abstimmung verlangt, statt nur auf mögliche Verbesserungen hinzuweisen. So entsteht ein Planungsprozess, der zu deinen Ressourcen passt und dennoch Raum für spätere Erweiterungen lässt.

Nach einem gemeinsamen Projekt sollst du deinen Demand-Planning-Prozess selbst weiterentwickeln können, ohne bei jedem Anpassungswunsch ein neues Projekt starten zu müssen.

02

Wirkung im operativen Planungsalltag

Früher wurden Projektergebnisse vor allem an umfangreichen Konzeptpapieren gemessen, heute zählst du, was im Kalender, in Rollenbeschreibungen und in Reports tatsächlich anders läuft. Wir richten unsere Arbeit darauf aus, dass du konkrete Änderungen in deinen Planungszyklen siehst, etwa klarere Agenden, reduzierte Schleifen oder nachvollziehbare Kennzahlen. Konzepte erstellen wir nur in dem Umfang, der für Abstimmung und spätere Anpassungen nötig ist, und testen früh an echten Produktgruppen, damit du Effekte und Nebenwirkungen beurteilen kannst.
03

Messbarkeit und Lernschleifen

Früher blieben Planungsfehler oft anonym, heute ordnest du sie bestimmten Prozessschritten oder Datenquellen zu, um daraus strukturiert zu lernen. Wir legen Wert auf nachvollziehbare Kennzahlen, einfache Fehlerklassifizierungen und regelmäßige Reviews, die nicht als Schuldzuweisung, sondern als Entscheidungshilfe genutzt werden. So erkennst du, ob du Methoden, Parameter, Stammdaten oder Meetingformate anpassen musst, statt nur auf die allgemeine Prognosegüte zu schauen.
04

Gemeinsame Verantwortung für Planung

Früher dominierten Einzelinteressen von Vertrieb, Produktion oder Einkauf, heute suchst du nach einer gemeinsamen Sicht auf Nachfrage und Kapazität. Wir gestalten Workshops, Entscheidungsregeln und Eskalationspfade so, dass Zielkonflikte sichtbar werden und strukturiert adressiert werden können. Dabei achten wir darauf, dass jede Funktion ihre Rolle im Demand-Planning-Prozess kennt und die Konsequenzen von Abweichungen versteht, ohne den Gesamtprozess zu überfrachten.
05

Pragmatischer Umgang mit Systemen

Früher wurden neue Planungsmethoden und Tools oft gleichzeitig eingeführt, heute trennst du bewusst zwischen Prozessfragen und Systementscheidungen. Wir unterstützen dich dabei, mit vorhandenen Werkzeugen stabile Abläufe zu etablieren und erst anschließend zu prüfen, welche technischen Anpassungen wirklich nötig sind. So reduzierst du Umwege über parallele Schattenlösungen und kannst Systemprojekte mit klaren Anforderungen aus einem gelebten Prozess heraus formulieren.

Anerkennungen und Zertifizierungen

Die Auszeichnungen stammen aus Projekten, in denen Demand Planning, Kapazitätsplanung und S&OP nicht getrennt betrachtet, sondern zu einem gemeinsamen Entscheidungsprozess zusammengeführt wurden.

Preis für Prozessgestaltung

Auszeichnung für die strukturierte Einführung eines integrierten Absatz- und Kapazitätsplanungsprozesses in einem produzierenden Unternehmen mit mehreren Standorten.

2018

Preis für Datenanalyse

Anerkennung für die praxisnahe Nutzung von Forecasting-Analytik zur Verbesserung von Bestandsentscheidungen und Servicelevel in einer komplexen Lieferkette.

2020

Zertifikat Supply Chain Planning

Zertifizierung im Bereich Supply-Chain- und Planungsmanagement mit Schwerpunkt Demand Planning, Szenariobewertung und funktionsübergreifender Abstimmung.

2016

Award Wissensweitergabe

Brancheninterne Anerkennung für konsequente Wissenteilung zu Forecasting-Methoden, Planungsworkflows und S&OP-Moderation über Fachbeiträge und Vorträge.

2023

Stimmen von Fachbereichen

Früher wurden Forecasts als notwendige Pflichtübung gesehen, heute nutzen unsere Kunden den Planungsprozess bewusst als Steuerungsinstrument, auch wenn das manchmal unbequemere Diskussionen in S&OP-Runden bedeutet.

"Vor dem Projekt liefen unsere Forecasts und Kapazitätsentscheidungen getrennt, heute diskutieren wir sie in einem gemeinsamen S&OP-Termin mit klarer Agenda. Pleotlelniovelo hat uns nicht das eine perfekte Template gebracht, sondern geholfen, alte Routinen zu hinterfragen und ein Format zu finden, das zu unseren Werken passt. Die Umstellung war anstrengend, aber der Abstimmungsaufwand über Mails ist deutlich gesunken."

Laura Stein
Leitung Supply Chain, Industriegruppe Nord

"Früher hatten wir viele bunte Reports, aber wenig Klarheit, wie wir auf Abweichungen reagieren sollen. Mit Pleotlelniovelo haben wir Entscheidungsregeln definiert, die Vertrieb, Produktion und Einkauf gemeinsam tragen. Besonders hilfreich fand ich die nüchterne Diskussion über Grenzen der Prognosemethoden und die ehrliche Einschätzung, was wir mit unseren Daten realistisch abbilden können. Einzig der Startzeitpunkt mitten im Budgetprozess war sportlich."

Tobias Hahn
Head of Sales Planning, Tech Components

"Vor der Zusammenarbeit wurden Eskalationen im Demand Planning häufig personengebunden gelöst, heute stützen wir uns auf definierte Szenarien und vorbereitete Entscheidungsunterlagen. Pleotlelniovelo hat uns geholfen, Rollen, Meetings und Kennzahlen schrittweise zu sortieren, ohne alles gleichzeitig umbauen zu wollen. Manche Workshops hätten für meinen Geschmack kürzer sein können, aber die Ergebnisse nutzen wir bis heute."

Miriam Wolf
Planning Excellence Lead, Consumer Goods