Pleotlelniovelo
Profil, Auftrag, Fokusbranchen
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Transparenz
Früher war Transparenz im Planungsprozess ein Nebenprodukt, heute behandelst du sie als eigenes Arbeitsergebnis mit klaren Regeln, Datenquellen und Entscheidungswegen, die alle Beteiligten nachvollziehen können. Wir dokumentieren Annahmen, Abweichungen und Verantwortlichkeiten so, dass du Forecast, Budget und Szenario jederzeit sachlich erklären und strukturiert anpassen kannst.
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Prozessfokus
Früher stand das Tool im Mittelpunkt, heute misst du jede Änderung daran, ob sie deinen Planungsalltag vereinfacht. Wir verbinden systemische Anpassungen, Rollenbeschreibungen und Meetingstrukturen zu einem Prozess, der deine Kapazitäten realistisch abbildet und Entscheidungszeiten verkürzt, statt nur zusätzliche Masken oder Reports einzuführen.
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Wissenteilung
Früher blieb Planungswissen bei Einzelpersonen, heute verteilst du es bewusst über Teams und Ebenen. Wir legen Wert auf klare Standards, einfache Checklisten und wiederverwendbare Analysen, damit neue Kolleginnen und Kollegen schneller arbeitsfähig werden und Planungsqualität nicht an einzelne Schlüsselpersonen gebunden bleibt.
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Nutzensicht
Früher wurden Forecasts vor allem auf Genauigkeit bewertet, heute betrachtest du sie zusätzlich nach Entscheidungsnutzen. Wir helfen dir, Kennzahlen, Meetingkalender und Kapazitätsgrenzen so zu verbinden, dass aus Prognosen belastbare Handlungsoptionen entstehen, die du gegenüber Vertrieb, Produktion und Finanzen sachlich vertreten kannst.
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Stabilität
Früher wurdest du von Sonderaktionen und Ausnahmefällen getrieben, heute etablierst du eine Routine, die auch Störungen strukturiert verarbeitet. Wir unterstützen dich dabei, Regelprozesse, Eskalationspfade und Szenarien so zu gestalten, dass Ad-hoc-Anfragen Platz haben, ohne jede Woche den kompletten Planungszyklus zu unterbrechen.
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Transparenz
Früher war Transparenz im Planungsprozess ein Nebenprodukt, heute behandelst du sie als eigenes Arbeitsergebnis mit klaren Regeln, Datenquellen und Entscheidungswegen, die alle Beteiligten nachvollziehen können. Wir dokumentieren Annahmen, Abweichungen und Verantwortlichkeiten so, dass du Forecast, Budget und Szenario jederzeit sachlich erklären und strukturiert anpassen kannst.
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Prozessfokus
Früher stand das Tool im Mittelpunkt, heute misst du jede Änderung daran, ob sie deinen Planungsalltag vereinfacht. Wir verbinden systemische Anpassungen, Rollenbeschreibungen und Meetingstrukturen zu einem Prozess, der deine Kapazitäten realistisch abbildet und Entscheidungszeiten verkürzt, statt nur zusätzliche Masken oder Reports einzuführen.
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Wissenteilung
Früher blieb Planungswissen bei Einzelpersonen, heute verteilst du es bewusst über Teams und Ebenen. Wir legen Wert auf klare Standards, einfache Checklisten und wiederverwendbare Analysen, damit neue Kolleginnen und Kollegen schneller arbeitsfähig werden und Planungsqualität nicht an einzelne Schlüsselpersonen gebunden bleibt.
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Nutzensicht
Früher wurden Forecasts vor allem auf Genauigkeit bewertet, heute betrachtest du sie zusätzlich nach Entscheidungsnutzen. Wir helfen dir, Kennzahlen, Meetingkalender und Kapazitätsgrenzen so zu verbinden, dass aus Prognosen belastbare Handlungsoptionen entstehen, die du gegenüber Vertrieb, Produktion und Finanzen sachlich vertreten kannst.
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Stabilität
Früher wurdest du von Sonderaktionen und Ausnahmefällen getrieben, heute etablierst du eine Routine, die auch Störungen strukturiert verarbeitet. Wir unterstützen dich dabei, Regelprozesse, Eskalationspfade und Szenarien so zu gestalten, dass Ad-hoc-Anfragen Platz haben, ohne jede Woche den kompletten Planungszyklus zu unterbrechen.
Entwicklung von Pleotlelniovelo
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2014Start mit Fokus auf Demand Planning Prozesse Zu Beginn stand die Beobachtung, dass viele Unternehmen zwar Planungssoftware einführten, aber ihre Forecast- und Abstimmungsprozesse kaum änderten, sodass Ergebnisse hinter den Erwartungen blieben. Pleotlelniovelo entstand mit dem Ziel, genau diese Lücke zwischen Technik, Organisation und Entscheidungsalltag zu schließen und Demand Planning als eigenständigen Prozess zu behandeln.#6
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2016Erste Einsätze in Produktion und Supply Chain In einer frühen Projektphase lag der Schwerpunkt auf der Stabilisierung von Absatzplanungen in produzierenden Unternehmen, die mit schwankender Nachfrage und begrenzten Kapazitäten zu tun hatten. Aus diesen Einsätzen entwickelte sich ein wiederkehrender Ansatz, der Forecasting, Kapazitätsabgleich und Eskalationsregeln systematisch miteinander verknüpft.#5
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2018Erweiterung auf mehrstufige Planungsumgebungen Mit zunehmender Erfahrung kamen weitere Branchen und komplexere Lieferketten hinzu, in denen mehrere Werke und Vertriebsorganisationen abgestimmt werden mussten. Pleotlelniovelo erweiterte den Ansatz um klare Governance-Elemente und Rollenbeschreibungen, um Planungsprozesse über Standorte hinweg konsistent zu halten.#4
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2020Integration von Analytik in den Planungsalltag Parallel zur fachlichen Arbeit wuchs der Bedarf, Forecast-Analytik und Datenqualität stärker zu integrieren, ohne daraus ein reines Statistikprojekt zu machen. Pleotlelniovelo etablierte ein pragmatisches Framework, das Methodenwahl, Datenaufbereitung und Reviewzyklen miteinander verbindet und so den Nutzen für operative Entscheidungen erhöht.#3
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2022Fokus auf Szenarien und Reaktionsfähigkeit Stärkere Schwankungen in Nachfrage und Versorgung führten dazu, dass Szenarioplanung und kurzfristige Reaktionsfähigkeit mehr Gewicht bekamen. Pleotlelniovelo passte Workshops, Templates und Meetingstrukturen so an, dass alternative Verläufe explizit diskutiert werden, ohne den Basisprozess ständig neu aufzusetzen.#2
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2026Etablierter Partner für Planungsprozesse Aktuell unterstützt Pleotlelniovelo Unternehmen dabei, Demand Planning, Kapazitätsplanung und S&OP als zusammenhängenden Steuerungskreislauf zu betreiben. Im Vordergrund stehen klare Entscheidungswege, robuste Routinen und nachvollziehbare Forecasts, die sich in bestehenden Systemen abbilden lassen und Raum für künftige Anpassungen bieten.#1
Team für Forecasting, Planung und Abstimmung
Martin Keller Demand Planning Lead
Lead Consultant Demand Planning
Schwerpunkte im Planungsalltag
Früher arbeitete er in der Disposition, heute begleitet er dich bei der Strukturierung von Forecast- und S&OP-Meetings. Sein Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von statistischer Prognose, Vertriebseinschätzung und Kapazitätsgrenzen, damit Entscheidungen klar dokumentiert und für spätere Reviews auswertbar bleiben.
Martin Keller Demand Planning Lead
Lead Consultant Demand Planning
Schwerpunkte im Planungsalltag
Früher arbeitete er in der Disposition, heute begleitet er dich bei der Strukturierung von Forecast- und S&OP-Meetings. Sein Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von statistischer Prognose, Vertriebseinschätzung und Kapazitätsgrenzen, damit Entscheidungen klar dokumentiert und für spätere Reviews auswertbar bleiben.
Sabine Vogt Kapazität und Szenarien
Senior Consultant Kapazitätsplanung
Kapazität und Umsetzung
Früher betreute sie Produktionsplanung, heute konzentriert sie sich auf Kapazitätsabgleich und Szenarioplanung. Sie unterstützt dich dabei, Engpässe früh zu erkennen, Alternativen zu bewerten und die Abstimmung zwischen Werk, Vertrieb und Einkauf über klare Spielregeln und einfache Visualisierungen zu strukturieren.
Sabine Vogt Kapazität und Szenarien
Senior Consultant Kapazitätsplanung
Kapazität und Umsetzung
Früher betreute sie Produktionsplanung, heute konzentriert sie sich auf Kapazitätsabgleich und Szenarioplanung. Sie unterstützt dich dabei, Engpässe früh zu erkennen, Alternativen zu bewerten und die Abstimmung zwischen Werk, Vertrieb und Einkauf über klare Spielregeln und einfache Visualisierungen zu strukturieren.
Jonas Richter Daten und Systeme
Consultant Planning Analytics
Daten und Analyse
Früher implementierte er Planungssysteme, heute übersetzt er zwischen IT, Fachbereich und Datenanalyse. Er hilft dir, Datenflüsse, Stammdaten und Reportingstrukturen so aufzusetzen, dass Forecasts reproduzierbar sind und du Planungsfehler schneller auf Ursachen im Prozess oder in den Daten zurückführen kannst.
Jonas Richter Daten und Systeme
Consultant Planning Analytics
Daten und Analyse
Früher implementierte er Planungssysteme, heute übersetzt er zwischen IT, Fachbereich und Datenanalyse. Er hilft dir, Datenflüsse, Stammdaten und Reportingstrukturen so aufzusetzen, dass Forecasts reproduzierbar sind und du Planungsfehler schneller auf Ursachen im Prozess oder in den Daten zurückführen kannst.
Claudia Meier Prozess und Governance
Principal Consultant Prozessdesign
Prozess und Organisation
Früher verantwortete sie die Supply-Chain-Organisation, heute begleitet sie dich bei Rollenklärung, Governance und Change-Themen im Planungsumfeld. Sie achtet darauf, dass Aufgaben, Eskalationswege und Meetingrhythmen zusammenpassen, damit dein Demand-Planning-Prozess nicht nur definiert, sondern im Alltag tatsächlich gelebt wird.
Claudia Meier Prozess und Governance
Principal Consultant Prozessdesign
Prozess und Organisation
Früher verantwortete sie die Supply-Chain-Organisation, heute begleitet sie dich bei Rollenklärung, Governance und Change-Themen im Planungsumfeld. Sie achtet darauf, dass Aufgaben, Eskalationswege und Meetingrhythmen zusammenpassen, damit dein Demand-Planning-Prozess nicht nur definiert, sondern im Alltag tatsächlich gelebt wird.
Werte für Demand Planning und S&OP
Selbsttragende Planungsprozesse aufbauen
Nach einem gemeinsamen Projekt sollst du deinen Demand-Planning-Prozess selbst weiterentwickeln können, ohne bei jedem Anpassungswunsch ein neues Projekt starten zu müssen.
Wirkung im operativen Planungsalltag
Messbarkeit und Lernschleifen
Gemeinsame Verantwortung für Planung
Pragmatischer Umgang mit Systemen
Anerkennungen und Zertifizierungen
Die Auszeichnungen stammen aus Projekten, in denen Demand Planning, Kapazitätsplanung und S&OP nicht getrennt betrachtet, sondern zu einem gemeinsamen Entscheidungsprozess zusammengeführt wurden.
Preis für Prozessgestaltung
Auszeichnung für die strukturierte Einführung eines integrierten Absatz- und Kapazitätsplanungsprozesses in einem produzierenden Unternehmen mit mehreren Standorten.
2018Preis für Datenanalyse
Anerkennung für die praxisnahe Nutzung von Forecasting-Analytik zur Verbesserung von Bestandsentscheidungen und Servicelevel in einer komplexen Lieferkette.
2020Zertifikat Supply Chain Planning
Zertifizierung im Bereich Supply-Chain- und Planungsmanagement mit Schwerpunkt Demand Planning, Szenariobewertung und funktionsübergreifender Abstimmung.
2016Award Wissensweitergabe
Brancheninterne Anerkennung für konsequente Wissenteilung zu Forecasting-Methoden, Planungsworkflows und S&OP-Moderation über Fachbeiträge und Vorträge.
2023Stimmen von Fachbereichen
Früher wurden Forecasts als notwendige Pflichtübung gesehen, heute nutzen unsere Kunden den Planungsprozess bewusst als Steuerungsinstrument, auch wenn das manchmal unbequemere Diskussionen in S&OP-Runden bedeutet.
"Vor dem Projekt liefen unsere Forecasts und Kapazitätsentscheidungen getrennt, heute diskutieren wir sie in einem gemeinsamen S&OP-Termin mit klarer Agenda. Pleotlelniovelo hat uns nicht das eine perfekte Template gebracht, sondern geholfen, alte Routinen zu hinterfragen und ein Format zu finden, das zu unseren Werken passt. Die Umstellung war anstrengend, aber der Abstimmungsaufwand über Mails ist deutlich gesunken."
"Früher hatten wir viele bunte Reports, aber wenig Klarheit, wie wir auf Abweichungen reagieren sollen. Mit Pleotlelniovelo haben wir Entscheidungsregeln definiert, die Vertrieb, Produktion und Einkauf gemeinsam tragen. Besonders hilfreich fand ich die nüchterne Diskussion über Grenzen der Prognosemethoden und die ehrliche Einschätzung, was wir mit unseren Daten realistisch abbilden können. Einzig der Startzeitpunkt mitten im Budgetprozess war sportlich."
"Vor der Zusammenarbeit wurden Eskalationen im Demand Planning häufig personengebunden gelöst, heute stützen wir uns auf definierte Szenarien und vorbereitete Entscheidungsunterlagen. Pleotlelniovelo hat uns geholfen, Rollen, Meetings und Kennzahlen schrittweise zu sortieren, ohne alles gleichzeitig umbauen zu wollen. Manche Workshops hätten für meinen Geschmack kürzer sein können, aber die Ergebnisse nutzen wir bis heute."